Wie fühlt man sich auf der Reise zum Open Champion? Gedanken aus dem Marantec-Alltag

Wir haben hier im Blog schon viel über unsere Entwicklung zum Open Champion berichtet. 

Damit diese Transformation gelingt, ist es wichtig, ein gemeinsames Ziel vor Augen zu haben und alle Mitarbeiter:innen mit auf die Reise zu nehmen. Wir haben unseren Ansatz intern in kleinen Gruppen diskutiert. Nadine aus dem Vertrieb nahm einen dieser Termine zum Anlass, ihre Gedanken zum Thema zu reflektieren und sie offen hier im Blog zu teilen. 

Den gemeinsamen Kurs vor Augen – unsere Reise zum Open Champion

Open Champion: ein Wort, das wir im Alltag bei Marantec oft hören … Aber was ist das überhaupt? Was bringt mir das? Wie merke ich, ob ich ein Open Champion bin? Warum soll ich mich überhaupt damit beschäftigen, wollen wir nicht einfach nur Antriebe verkaufen? 

Es ist viel mehr als das! Indem wir uns zum Open Champion wandeln, wollen wir uns für die Zukunft aufstellen. Wie gelingt uns das am besten? 

Es gibt viele Dinge, die einen Open Champion ausmachen. Mir sind in letzter Zeit besonders drei Punkte wichtig geworden, über die ich länger nachgedacht habe: die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und einzusetzen, eine gemeinsame Philosophie zu haben und andere Perspektiven einzunehmen.

Neues Potenzial entdecken und erwecken

Jeder Mensch hat bestimmte Talente und Fähigkeiten, mit denen er oder sie geboren wird. Gelingt es uns, diese eigenen Fähigkeiten zu erkennen und für uns zu nutzen, kommen wir in einen Flow, in dem das eigene Potenzial zum Vorschein kommt und wir die besten Ergebnisse erzielen: 

Vielleicht sind wir gut darin, ein Musikinstrument zu spielen oder sind besonders erfolgreich in einer bestimmten Sportart. Nicht jeder kann alles gleichermaßen gut, was völlig ok ist. Darum geht es nicht. Vielmehr geht es darum, das zu tun, was man kann und vor allem: es mit Leidenschaft zu tun.  

Veränderungen sollen einen positiven Effekt haben und die Einstellung jedes daran beteiligten Individuums ist essenziell. 

Wie eine Schiffsreise: gut ausgestattet für alle Wetter gerüstet

Ich vergleiche es mit einer gemeinsamen Schiffsreise: Natürlich wird es dabei immer Stürme geben. Mit einer gut ausgestatteten Mannschaft, in der alle das gleiche Ziel vor Augen haben, ist es möglich, diese Fahrt trotzdem zu meistern. Dazu ist eine gemeinsame Philosophie wichtig, gewissermaßen ein Leitstern. 

Geht die Sinnhaftigkeit verloren, kommt das Schiff vom Kurs ab. Verspüren wir den Sinn und leben alle in der gleichen Realität, dann ziehen wir alle an einem Strang und die Motivation steigt. 

Findet jeder seine Rolle mit seinem Talent, haben wir etwas Großartiges geschaffen und bewegen uns nach vorne. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, aktiv zu werden. Ist die Crew nicht passend, kommt es zu Schwankungen. 

Um ein Open Champion zu werden, ist gegenseitiges Verstehen ebenso essenziell wie bei der beschriebenen Schiffsreise. 

Perspektivwechsel ist essenziell für einen Open Champion

Dabei müssen wir auch andere Perspektiven einnehmen. Was passiert zum Beispiel, wenn wir eine Brille mit blauen Gläsern aufsetzen und uns eine Zitrone anschauen? Wir könnten annehmen, die Zitrone sei grün. Wahrnehmung ist immer subjektiv. Eine Zitrone bleibt gelb und ich denke, dass ein gemeinsames Verständnis der Realität die Basis für eine große Entwicklung zum Open Champion sein kann. 

Diese Transformation ist etwas Neues und Ungewohntes und es erfordert viel Training und Durchhaltevermögen für uns alle, da alte Gewohnheiten tief in uns verankert sind. 

Öffnen wir uns füreinander und nach außen, wird die gemeinsame Reise erfolgreich. Dabei verlassen wir unsere Komfortzone, was im ersten Moment anstrengend erscheint, aber durch gegenseitiges Vertrauen am Ende des Tages zu einem Mehrwert wird, durch den wir positiv in die Zukunft blicken können. Das gelingt uns aber nur gemeinsam – #together. Auf Augenhöhe in einem System mit flachen Hierarchien, losgelöst von dem Gedanken: „Der Chef weiß alles am besten, weil er der Chef ist.“

Nadine Kleideiter
Vertrieb at Marantec Legden

Nadine arbeitet im Vertrieb am Standort Legden.

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